Grumkower Butterbirne

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Recht anspruchsloser Baum, mit hohen regelmäßigen Erträgen. Sehr große, ungewöhnlich wulstig-buckelige, saftige und feinwürzige Tafelbirne.

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Artikelnummer: 4030
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Beschreibung

Die Grumkower Butterbirne ist auch bekannt als Grumgauer Birne, Grumkower Winterbutterbirne, Hiver de Grumkow, Moriseau, Morizeau und als Poire de Grumkow.

Eine sehr ungewöhnliche Birnensorte, die schon lange bekannt ist, sowohl in Frankreich, Belgien, als auch in Deutschland. Allerdings beschränkt sich der Bekanntheitsgrad in erster Linie auf Fachleute, Pomologen und Sammler. Und das ist schade, denn eine so auffällige, extravagante Frucht wie die Grumkower Butterbirne, die zudem hervorragende Eigenschaften aufweist, ist einmalig.

Die großen bis sehr großen Birnenfrüchte sind unregelmäßig gebaut und stark gebeult, als ob die Natur der Birne eine misslungene Form verliehen hat. Doch das hat sie nicht, denn die Beuligkeit ist ein typisches Kennzeichen der Sorte. Die Früchte fallen dem Betrachter sofort ins Auge, und ist der Besitzer des Baumes anwesend, wird er immer wieder in Fragen über diese eigenartige Frucht verwickelt.

Die Früchte der Grumkower Butterbirne haben bei Reife eine glatte grüne Schale, die auch etwas heller werden kann; sonnenseits gelegentlich auch in dunklen Tönen gerötet. Die Schale ist zudem graubraun bis grünlich gepunktet, zuweilen auch zimtartig berostet. Das weiße schmelzende Fruchtfleisch ist von erfrischendem Geschmack, süßlich bis leicht weinlich.

Der Birnbaum ist wüchsig, wächst mittelstark bis stark und weist einen breitpyramidalen Wuchs auf. Der Baum ist als Jungbaum krummwüchsig und zeigt eine leichte Anfälligkeit für Schorf. Holz und Blüte sind hingegen widerstandsfähig gegen Frost. Die Bäume können deutlich über hundert Jahre alt werden.

Der Ernteertrag ist hoch, die Körbe werden sich prall füllen! Die Früchte reifen Ende Oktober.