Kakibaum / Maulbeerbaum Maulbeeren Baum kaufen

Unsere Auswahl an Kaki- und Maulbeerbäumen

Kakibaum und Maulbeerbaum haben ihre angestammte Heimat im Osten Asiens.
Die Kakipflanze stammt aus der Familie der Ebenholzgewächse. Eine ihrer Arten ist Diospyros Kaki. Die Art hat viele Sorten hervorgebracht, die sich durch ihren hervorragenden Geschmack auszeichnen, ihre Saftigkeit und ihre gesunden Inhaltsstoffe. Egal ob Sie sich einen Kakibaum oder Maulbeerbaum kaufen, sie pflanzen sich jeweils ostasiatische Gesundbrunnen in Ihren Garten.

In China, Japan, Korea und einigen weiteren ostasiatischen Staaten zählen Kakis zu deren Hauptfrüchten, der hiesigen Verbreitung des Apfelbaum nicht unähnlich. Dort werden über 90% der gesamten Weltproduktion angebaut. Spannend dabei ist, dass der überwiegende Teil der Ernte auch dort verbleibt. In Asien werden Kakis schon seit mehr als 2.000 Jahren angebaut und kultiviert. In Japan zählt die Kaki zu den beliebtesten Früchten.

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Auch bei uns in Mitteleuropa wird die Kaki immer beliebter. Seitdem neuere Züchtungen mit einem geringeren Gerbstoffgehalt angeboten werden und damit das Gefühl einer pelzigen Zunge weggezüchtet wurde, hat die Frucht neue Freunde gewonnen. Da die Früchte jetzt kaum mehr adstringierende Eigenschaften aufweisen, sondern nur noch süß, saftig und geschmackvoll sind, steigt die Nachfrage rasant.

Sie machen in den wichtigen europäischen Anbauländern sogar den Zitruspflanzen das Terrain streitig. Dort, wo Orangen angebaut wurden, werden nach deren Rodung häufig Kakisorten angepflanzt, um die gewaltige Nachfrage bedienen zu können.

 

Grundsätzlich können Kakis in drei Gruppen eingeteilt werden:

Gruppe 1, die asiatischen Kakis: Diese Sorten stammen von der Art Diospyros kaki. Es gibt eine große Sortenvielfalt, von denen wir die besten auch bei uns anbauen und anbieten. Hierzu zählt auch die israelische Sharon, die mittlerweile in vielen Staaten der Erde angebaut wird.

Gruppe 2, die amerikanischen Persimmons: Die Früchte der Art Diospyros virginiana sind etwas kleiner als Kakis der Gruppe 1.

Gruppe 3, die Lotuspflaumen: Kleine durchscheinend-goldfarbene Kakifrüchte, Lotuspflaumen genannt (Diospyros lotus), auch dunkle Sorten.
Manche Arten und Sorten werden züchterisch untereinander gekreuzt. So können positive Eigenschaften verschiedener Arten in einer Sorte vereinigt werden.

Die von uns angebotenen Kakipflanzen sind wenig anspruchsvoll, gelten als winterhart und widerstehen Temperaturen um -16 bis -20°C. Wir empfehlen jedoch, gerade junge Pflanzen in kalten Wintern mit Laub, Nadelgehölzzweigen oder Vlies abzudecken.

Kakifrüchte sind lecker, gesund und vielseitig verwendbar. Daher ist es eine gute Entscheidung, einen Kakibaum in den Garten zu pflanzen oder im Kübel zu halten. Selbstfruchtende Sorten sind dafür bestens geeignet. Sie können auch fern eines Gartens köstliche Kakis oder Sharons auf Wohnungsbalkonen aufziehen.

Und wegen seiner sehr ansprechenden Gestalt und seiner ungewöhnlichen Herbstfärbung besitzt der Baum auch einen hohen Zierwert. Die goldgelbe bis rote Herbstfärbung ist eindrucksvoll. Und da die Früchte gewöhnlich länger am Baum ausharren als die Blätter, kann im Herbst ein mit gelbgoldenen „Kugeln“ behangener Baum bewundert werden.

Obwohl die vorgestellten Kakisorten auch Fröste um -15 bis -20°C vertragen, sollten Kübelpflanzen wie Jungpflanzen geschützt werden. Wer das Besondere für seinen Garten bevorzugt, kommt kaum darum herum mindestens einen Kakibaum zu kaufen und einzupflanzen.

 

Maulbeerbäume

Maulbeeren zählen zu den ältesten Pflanzen, die die Menschheit kultiviert hat. Ihre Früchte des Maulbeerbaum waren gerade in der Vergangenheit sehr begehrt und wurden als Nahrung der Götter bezeichnet. Im Mittelalter wurden sie vielerorts angebaut, nachdem sie bereits in der Antike durch die Römer eine weite Verbreitung in Europa erreichten – auch bei uns.

Der Legende nach soll vor über 4.500 Jahren der chinesische Kaiser Huang-ti in einem Maulbeerbaum, den glänzenden Kokon des Seidenspinners erstmals entdeckt haben. Es ranken sich aber verschiedene Sagen, um den Ursprung. So soll noch ein weiterer berühmten Kaiser – Shennong (Gott des Ackerbaus, etwa 3000 v. Chr.) – das Volk gelehrt haben, den Maulbeerbaum und Hanf anzubauen, um Seide und Hanfleinen zu gewinnen.

Inzwischen ist der Maulbeerbaum allerdings in großer Anzahl in Südeuropa zu finden. Wegen seiner Robustheit, seines charaktervollen Wuchsbildes und nicht zuletzt wegen seiner schmackhaften und aromatischen Früchte steigt seine Beliebtheit kontinuierlich an.

Der sommergrüne, ein- oder mehrtriebige Baum, erreicht eine Wuchshöhe von 8 bis 15 Meter und bis zu fünf Meter Kronenbreite. Seine Rinde ist recht weich und faserig. Ältere Maulbeerbäume zeigen deutliche Längsstreifen. Die Rinde des Baums wird zeitweise heute noch in Asien geschält und zur Herstellung des edlen Japanpapiers genutzt.

Der Herzwurzler erreicht tiefe Bodenschichten und ist daher bei der  Wasserversorgung folgerichtig anspruchslos.

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