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Der Maulbeerbaum (Morus) zählt zu den ältesten Kulturpflanzen der Menschheit. Er vereint ein schönes Aussehen mit einer reichen Ernte wohlschmeckender Früchte. Seine ausladenden Äste tragen herzförmige Blätter und überdauern viele Jahrzehnte in Ihrem Garten. Gleichzeitig gilt er als ausgesprochen robust, pflegeleicht und widerstandsfähig sowohl gegenüber Krankheiten als auch Schädlingen.

Besonders beliebt ist der Maulbeerbaum wegen seiner süßen, brombeerähnlichen Früchte. Diese färben sich zur Reifezeit weiß, rot, dunkelviolett oder fast schwarz. Sie schmecken frisch gepflückt und eignen sich auch hervorragend für Marmeladen, Säfte, Sirup und selbst für die Weinherstellung. Da die Früchte schnell verderben, bietet der Handel sie kaum frisch an. Ein eigener Baum im Garten löst dieses Problem charmant.

Neben den schmackhaften Früchten zeichnet sich der Maulbeerbaum durch seine Widerstandskraft gegen Kälte, seine Genügsamkeit und seine Lebensdauer von bis zu 200 Jahren aus. Damit eignet er sich sowohl als Obstgehölz als auch als attraktiver Solitärbaum für größere Gärten, Streuobstwiesen und auch für Weinbauregionen.

Maulbeerbaum – Eigenschaften auf einen Blick

Botanischer Name  –  Morus
Familie  –  Maulbeergewächse (Moraceae)
Herkunft  –  Asien
Wuchshöhe   –  ca. 8–15 m
Kronenbreite –  ca. 4–6 m
Blütezeit  –  Mai
Fruchtreife   –  Ende Juli bis August
Standort   –  sonnig bis vollsonnig
Boden   –  durchlässig, nährstoffreich, kalkhaltig
Winterhärte  –  bis etwa -34 °C (je nach Art)
Lebensdauer  –  bis 200 Jahre
Besonderheiten –  robuste Pflanze, aromatische Früchte, kaum Krankheiten
Herkunft und Geschichte des Maulbeerbaums

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Menschen bauen den Maulbeerbaum bereits seit Jahrtausenden als Nutzpflanze an. Seinen Ursprung hat er in Asien, wo er vor allem in China eine wichtige Rolle einnahm. Damalige Herrscher schätzten seine Früchte sehr und nannten sie ehrfürchtig „Nahrung der Götter“.

Die Geschichte besagt, der chinesische Kaiser Huang-ti habe vor über 4.500 Jahren den glänzenden Kokon des Seidenspinners im Geäst eines Maulbeerbaums entdeckt. Dieses Ereignis begründete der Legende zufolge die Seidenherstellung. Der als Gott des Ackerbaus verehrte Kaiser Shennong förderte später den Anbau dieser Bäume sowie von Hanf zur Gewinnung von Seide sowie Hanfleinen.

Händler brachten den Maulbeerbaum über Handelswege schließlich auch nach Europa. Die Römer pflanzten ihn im gesamten Mittelmeerraum an. Im Mittelalter legten Menschen in vielen Regionen gezielt Plantagen an, um die Seidenraupen mit seinen Blättern zu füttern, um so die ertragreiche Seidenproduktion weiter voranzutreiben.

Gegenwärtig wächst der Maulbeerbaum vor allem in Südeuropa, erobert aber zunehmend auch Mitteleuropa. Er übersteht Frost aber auch Trockenheit gut, bildet knorrige Stämme und trägt süß-säuerliche Früchte, weshalb ihn Gartenbesitzer wieder vermehrt anpflanzen.

Welche Maulbeerbaum-Arten gibt es?

Grundsätzlich werden drei Hauptarten unterschieden:

Weiße Maulbeere (Morus alba)

Die Weiße Maulbeere stammt ursprünglich aus China. Sie wurde vor allem wegen ihrer Blätter kultiviert. Diese dienen bis heute als wichtigste Nahrung für die bedeutenden Seidenraupen.

Die Pflanze wächst kräftig, bildet eine breite Krone und erreicht Höhen von bis zu 15 Metern. Die Früchte können – anders als der Name vermuten lässt – nicht nur weiß, sondern auch rosa, rot, violett oder fast schwarz sein. Geschmacklich sind sie angenehm süß und eignen sich hervorragend zum Frischverzehr und zur Nutzung als Trockenfrucht. Getrocknete weiße Maulbeeren erinnern dabei geschmacklich an Rosinen.

Die Weiße Maulbeere gilt zudem als die frosthärteste Art und eignet sich daher besonders gut für den Anbau in Mitteleuropa.

Schwarze Maulbeere (Morus nigra)

Die Schwarze Maulbeere wächst deutlich langsamer und kompakter als die Weiße Maulbeere. Ihre Krone bleibt gedrungener und sie erreicht meist geringere Wuchshöhen.

Charakteristisch für die Art sind ihre rauen, kräftigen Blätter und die dicke, grobe Borke. Auch ihre dunkelvioletten bis schwarzen Früchte unterscheiden sich deutlich von denen anderer Arten. Sie gelten als besonders aromatisch und zählen geschmacklich zu den besten Früchten, die ein Obstgarten überhaupt nur bieten kann.

Allerdings färben die reifen Früchte sehr stark. Deshalb sollte der Baum möglichst nicht direkt neben Terrassen, Wegen oder Stellplätzen gepflanzt werden, da herunterfallende Früchte unschöne Flecken verursachen können.

Rote Maulbeere (Morus rubra)

Und schließlich Stammt die Rote Maulbeere ursprünglich aus Nordamerika und wird in Europa deutlich seltener kultiviert. Sie verbindet Eigenschaften der beiden anderen Arten und trägt rötliche bis dunkelrote Früchte mit einem angenehm süß-säuerlichen Aroma.

Wuchs und Blätter des Maulbeerbaums

Der Maulbeerbaum wächst als mittelgroßer Obstbaum auf eine Höhe von etwa 8 bis 15 Metern heran. Seine Krone breitet sich locker und rundlich aus. Mit den Jahren krümmen und knoten sich die Äste, wodurch der Baum einzeln stehend im Garten auffällt.

Die Form unterscheidet sich von Baum zu Baum. Manche Stämme wachsen gerade nach oben, andere teilen sich auf oder ähneln einem Busch. Gerade ältere Bäume besitzen oft einen besonders charaktervollen Wuchs, der ihnen einen mediterranen Charme verleiht.

Maulbeerbäume überdauern oft 150 bis 200 Jahre. Sie trotzen Krankheiten und Schädlingen gut und benötigen kaum Pflege.

Die Schwarze Maulbeere (Morus nigra) legt im Vergleich zur Weißen Maulbeere weniger schnell an Größe zu. Ihre Krone bleibt meist dichter und gedrungener.

Blattwerk

Die sommergrünen Blätter wachsen wechselständig an den Trieben. Sie haben eine Herzform oder sind breit eiförmig. Sie erreichen eine Länge von etwa 8 bis 20 Zentimetern und werden 5 bis 15 Zentimeter breit.

Junge Blätter weisen oft tiefe Einschnitte auf, während ältere Exemplare meist eine gleichmäßige Herzform ausbilden. Zu den typischen Merkmalen gehören die spitz zulaufende Blattspitze und der Blattrand mit feinen, sägeartigen Zacken.

Im Herbst färbt sich das Laub betörend leuchtend gelb und sorgt für eine attraktive Herbstfärbung.

Wie viele andere Maulbeergewächse enthalten alle Teile dieser Pflanze einen weißen Milchsaft im Inneren.

Unterschiede zwischen Weißer und Schwarzer Maulbeere

Die Blätter der Schwarzen Maulbeere heben sich deutlich von den Blättern der Weißen Maulbeere ab. Sie fühlen sich dicker und ledriger an, zudem weist die Blattoberseite eine spürbare Rauheit auf. Die Rinde am Stamm zeigt tiefe, breite Risse und fühlt sich grob an. Diese Merkmale erleichtern die Unterscheidung der beiden Arten selbst außerhalb der Fruchtzeit.

Zudem besitzen die Blätter der Weißen Maulbeere einen hohen wirtschaftlichen Wert. Seit Jahrtausenden fressen die Seidenraupen fast ausschließlich dieses Laub, was die Gewinnung von Naturseide überhaupt erst ermöglicht.

In manchen Gegenden brühen die Menschen die getrockneten Blätter traditionell als Tee auf. Dieser Trunk soll Schmerzen bei Entzündungen der Blase und der Harnwege lindern.

Blüte

Die Blüten des Maulbeerbaums fallen optisch kaum ins Auge, weisen aber einige Besonderheiten auf.

Ab Mai wachsen hängende, walzenförmige Blütenstände heran, die den Kätzchen der Weiden ähneln. Weibliche Blütenstände sitzen an kurzen Stielen, wohingegen die männlichen Blütenstände an deutlich längeren Stielen herabhängen.

Je nach Art trägt ein Maulbeerbaum entweder nur ein Geschlecht oder beide Geschlechter gemeinsam. Die männlichen und weiblichen Blüten verteilen sich demnach entweder auf verschiedene Pflanzen oder wachsen zusammen auf demselben Baum.

Ein biologisches Phänomen zeigt sich im Alterungsprozess, wenn einzelne Maulbeerbäume ihr Geschlecht wechseln. Hierbei bringen einzelne Äste oder der gesamte Baum plötzlich männliche statt weibliche Blüten hervor – oder vollziehen diesen Wechsel in die andere Richtung. Dieses Verhalten tritt bei Holzgewächsen äußerst selten auf.

Früchte

Der Maulbeerbaum liefert reiche Ernten und trägt im Alter Jahr für Jahr große Mengen süß-säuerlicher Früchte.

Aus botanischer Sicht wachsen hier keine echten Beeren, sondern Scheinfrüchte mit dem typischen Aussehen von Brombeeren. Die einzelnen Fruchtkörper messen meist 1,5 bis 2,5 Zentimeter, einige Züchtungen bringen noch größere Exemplare hervor.

Je nach Art sowie Sorte färben sich die Früchte verschieden:

  • weiß
  • cremefarben
  • rosa
  • rot
  • violett
  • dunkelviolett bis schwarz

Die Weiße Maulbeere zeigt eine besonders große Farbpalette, ihre Früchte nehmen keineswegs nur helle Töne an.

Die Erntezeit startet je nach Wetterlage Ende Juli und zieht sich bis in den August hinein. Reife Früchte lösen sich leicht vom Ast und fallen häufig von selbst zu Boden.

Ein bewährter Tipp ist das Auslegen eines feinmaschigen Netzes oder Tuchs unter der Baumkrone. So können Sie die herabfallenden Früchte sauber und bequem einsammeln.

Vorsicht vor Fruchtflecken

Besonders der Saft der Schwarzen Maulbeere färbt stark und hinterlässt auf Terrassen, Gartenwegen, Autos oder Sitzmöbeln dauerhafte Spuren. Ein Pflanzort abseits von häufig genutzten Wegen aber auch Plätzen beugt diesen Verfärbungen vor.

Wie gesund sind Maulbeeren?

Maulbeeren bringen seit Jahrhunderten einen hohen gesundheitlichen Nutzen und liefern viele Vitamine sowie sekundäre Pflanzenstoffe.

Zu ihren wichtigsten Inhaltsstoffen gehören unter anderem:

  • Vitamin C
  • Carotin
  • Fruchtsäuren
  • natürliche Zucker
  • Pektin
  • Mineralstoffe

Auch die Samen besitzen einen hohen Nährwert und enthalten Öl sowie Eiweiß.

Dank dieser Inhaltsstoffe bereichern Maulbeeren einen abwechslungsreichen Speiseplan. Sie schmecken frisch vom Strauch oder in getrockneter Form.

Standort – Wo wächst der Maulbeerbaum am besten?

Der Maulbeerbaum verlangt nach viel Wärme und direktem Sonnenlicht an einem windstillen Platz. Reichlich Sonnenschein beschleunigt das Wachstum und verleiht den Früchten einen intensiven, süßen Geschmack.

Gartenbesitzer in Gegenden mit Weinanbau oder in windgeschützten Tälern besitzen beste Voraussetzungen für die Anpflanzung. Durch seine hohe Widerstandskraft kommt der Baum mit den Wetterbedingungen in weiten Teilen Mitteleuropas zurecht.

Der Boden benötigt diese Eigenschaften:

  • gut durchlässig
  • nährstoffreich
  • eher kalkhaltig
  • nicht zu schwer
  • möglichst ohne Staunässe

Bei schwerer, fester Erde empfiehlt sich das Untermischen von Sand oder Kies. Das sorgt für einen schnellen Abfluss von überschüssigem Regenwasser.

Die Weiße Maulbeere liefert Obst im eigenen Garten, und wird auch auf Streuobstwiesen oder als attraktiver Straßenbaum gepflanzt.

Maulbeerbaum pflanzen

Als ideale Pflanzzeit eignen sich die Monate im Frühling oder im Herbst. Diese Phasen geben dem Baum ausreichend Zeit für die Bildung neuer Wurzeln vor den extremen Temperaturen im Sommer oder Winter.

Heben Sie die Grube für die Pflanze reichlich aus und lockern Sie die Erde tief auf. Nach dem Einsetzen schwemmen Sie den Wurzelbereich mit viel Wasser ein, um die Erde lückenlos an den Wurzeln zu wässern.

In den ersten Jahren sichert ein stabiler Holzpfahl den jungen, noch biegsamen Stamm gegen starke Sturmböen.

Achten Sie auf einen großen Abstand zu Mauern sowie Nachbarbäumen, da die Äste im Alter weit in die Breite ragen.

Pflege des Maulbeerbaums

Der Maulbeerbaum zählt zu den pflegeleichten Obstgehölzen und beansprucht nach dem Verwurzeln kaum noch Aufmerksamkeit.

Frisch gepflanzte Bäume benötigen bei ausbleibendem Regen regelmäßige Wassergaben. Etablierte Exemplare versorgen sich über ihre tief in die Erde reichenden Wurzeln selbst mit Feuchtigkeit.

Eine Schaufel reifer Kompost oder eine Handvoll natürlicher Obstbaumdünger im Frühjahr fördert das Holzwachstum und den Ertrag an Beeren. Zusätzliche Arbeitsschritte entfallen im restlichen Jahr.

Der Baum wehrt Krankheiten aber auch Insektenbefall biologisch ab. Dadurch erübrigt sich der Einsatz von chemischen Spritzmitteln fast vollständig.

Maulbeerbaum schneiden

Die Pflanze benötigt keinen jährlichen Schnitt für ein gesundes Wachstum.

Für eine naturbelassene Form reicht das gelegentliche Absägen von morschen oder abgeknickten Zweigen aus.

Zur Begrenzung der Wuchshöhe oder für eine runde Kronenform kürzen Gärtner die frischen Zweige ab Ende Juni auf eine Länge von einer Handspanne.

Lassen Sie dicke Äste ab fünf Zentimetern Stärke unberührt, da sich die Rinde an solchen Schnittstellen nur mühsam schließt und dann Pilze leicht eindringen können.

Verträgt der Maulbeerbaum Frost?

Besonders die Weiße Maulbeere übersteht eisige Winter mühelos. Tief eingewurzelte Bäume halten Frost bis zu -34 °C stand.

Junge Pflanzen nehmen in den ersten Jahren bei starkem Frost leicht Schaden. Eine dicke Schicht aus Laub oder Rindenmulch über den Wurzeln schützt die Jungbäume, während ein Vlies den Stamm vor der Kälte bewahrt.

Mit den Jahren verträgt der Baum Kälte immer besser.

Krankheiten und Schädlinge

Der Maulbeerbaum behauptet sich als eines der widerstandsfähigsten Obstgehölze.

Krankheiten oder Schädlinge befallen ihn selten, was die Pflege stark erleichtert.

Diese Unempfindlichkeit zieht Gartenliebhaber an, die einen unkomplizierten Obstbaum für naturnah gestaltete Flächen suchen.

Verwendung der Früchte

Frische Maulbeeren schmecken süß und eignen sich zum direkten Verzehr direkt vom Ast.

Die Früchte der Schwarzen Maulbeere besitzen ein besonders intensives Aroma, weshalb viele Gartenfreunde diese Art bevorzugen.

Da frische Maulbeeren nach der Ernte innerhalb von ein bis zwei Tagen verderben, verlangt die Ernte eine schnelle Verarbeitung.

Die Früchte eignen sich für:

  • Marmelade
  • Gelee
  • Saft
  • Sirup
  • Wein
  • Smoothies
  • Desserts
  • Kuchen

Getrocknete Weiße Maulbeeren schmecken ähnlich wie süße Rosinen.

Zudem färben und verfeinern die Früchte viele Speisen. In Ländern des Nahen Ostens entsteht aus dem Saft der traditionelle Dicksaft Pekmez, der als Brotaufstrich oder zum Süßen dient.

Holz und weitere Verwendung

Der Maulbeerbaum bietet mehr als nur essbare Früchte.

Sein hartes, langlebiges Holz glänzt nach dem Polieren stark. Handwerker fertigen daraus seit Jahrhunderten Möbel und nutzen das Holz für Drechselarbeiten.

Auch heute schätzen Tischler das gemusterte Holz nach wie vor für feine Handarbeiten.

Warum lohnt sich ein Maulbeerbaum?

Der Maulbeerbaum vereint viele gute Eigenschaften:

  • schöner Zierbaum und Nutzpflanze zugleich
  • aromatische Früchte mit vielen Vitaminen
  • reiche Ernte
  • hohes Lebensalter von oft mehreren Jahrhunderten
  • widerstandsfähig gegen Krankheiten
  • wenig Arbeitsaufwand
  • frostsicher
  • breiter Schattenspender
  • bereichert naturnahe Freiflächen

Der Maulbeerbaum ziert mit seiner knorrigen Rinde und den süßen Früchten jeden Garten, ob als einzelner Hauptbaum oder als mediterraner Mittelpunkt.

Fazit

Der Maulbeerbaum (Morus) zählt zu den ältesten Nutzpflanzen und zeigt damals wie heute viele Stärken. Seine Wuchsform, die süßen Früchte und die Widerstandskraft machen den Baum zu einer guten Wahl für Zier- und Nutzgärten. Ein sonniger Platz mit viel Freiraum sichert die Freude an diesem Baum über Generationen. Ob Weiße, Schwarze oder Rote Maulbeere – jede Art besitzt ihren eigenen Charakter und bereichert den Garten mit mediterranem Flair, einer attraktiven Herbstfärbung und einer reichen Ernte.

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